Telepatische Kommunikation
Wie genau soll man denn nun den Tieren zuhören oder gar mit ihnen sprechen? Wie soll man denn in Kontakt treten?
Was genau muss man da tun?
Diese und andere Fragen sind mir damals durch den Kopf gegangen. Teilweise dachte ich dann nach verschiedenen Büchern - das hört sich richtig toll und vor allem sehr stimmig an, aber sowas geht nicht! Carmen, denke dran was du in deinem Leben bisher gelernt hast, das ist Humbug und Scharlatanerie - es ist nicht beweisbar, es kann ja jeder sich was ausdenken. Dennoch bin ich damals dran geblieben an dem Thema und das vielleicht aus dem wirklich tiefen Wunsch heraus meinen Boston verstehen zu können und in ihm dadurch mehr Lebensfreude wecken zu können. Aber und davon bin ich heute auch überzeugt: ich habe gespürt, dass diese Tür für mich viel mehr öffnen wird und es real ist - also kein Humbug.
Tierkommunikation ist Telepathie. Dies war mir am Anfang nicht bewusst und war dann auch erst einmal fürchterlich erschrocken, als mir unsere damalig beauftragte Tierkommunikatorin sagte, dass sie Boston nicht persönlich sehen müsste, um ein Gespräch mit ihm zu führen. Da dachte ich, was ein Quatsch - ich habe es aber dennoch durchgezogen, vielleicht weil ja gegebenenfalls doch die Möglichkeit bestehen könnte, dass es eventuell klappt. Und in unserer damaligen Situation hatte ich wirklich alles ausprobiert - das war dann der letzte Schritt.
Und ja es hatte geklappt. Boston hat es mir nach dem Gespräch sehr schnell gezeigt - sein Wesen hat sich gleich verändert.
Wir Menschen sind dafür angelegt telepathisch zu kommunizieren. Leider haben wir diese Fähigkeit aber verloren. Kinder sagen ganz oft noch, dass Tiere mit Ihnen sprechen. Wir bemühen uns dann nach Kräften diesen kleinen Menschen klar zu machen, dass das nicht geht. Nur weil wir es nicht sehen und beweisen können, denken wir, dass es nicht existiert. Wir leben in einer Welt der Materie und Technokratie - alles was nicht einer Masse unterworfen ist - also somit nicht mit den materiellen Messgeräten messbar - wird in unserer Gesellschaft ausgeschlossen und in den Bereich der Einbildung verortet. Eigentlich erscheint dies irrsinnig, nur weil wir nicht in der Lage sind mit den jetzigen beschränkten Mitteln oder Messgeräten etwas gemäß unserer begrenzten Sicht auf die Welt nachzuweisen, existiert dies für uns als Gesellschaft nicht. Das war nicht immer so und in teils naturverbundeneren Kulturen ist die Verbindung zu dieser anderen, nicht materiell sichtbar und nachweisbaren “Welt” noch vorhanden. Die Quantenphysik und mittlerweile auch die Quantenphilosophie erklärt vieles von dem was wir ausgrenzen, dies auch bereits seit vielen Jahrzehnten, aber diese Erkenntnisse fließen nicht in unsere Wissenschaft ein - obwohl wir diesen Wissenschaftlern für ihre Erkenntnisse einen sehr materiellen Preis - wie den Nobelpreis - für ihre Erkenntnisse verliehen haben. Dies erscheint doch sehr paradox. Vielleicht verdeutlicht ein Beispiel aus der Quantentheorie ein wenig dieses wirklich unglaublich große Gebiet. Würde man uns als Mensch auf die Höhe des Eifelturms ziehen, dann wäre unsere tatsächliche Masse oder materialisierte Energie lediglich so groß wie ein Floh - der Rest ist ein Vakuum. Bei mir hat dieses Wissen am Anfang eine große Unruhe ausgelöst, da es doch so weit entfernt von dem war, was wir gelehrt bekommen. Es gibt Wissenschaftler die beschreiben, dass unsere Gedanken und Gefühle dieses Vakuum beeinflussen ( also den Spin- die Drehung der Atome) und somit auch die Materie. Und wieviel von unseren Gedanken und Gefühlen sind uns nicht bewusst, sondern laufen völlig unterbewusst ab - was hat das eine enorme Auswirkung auf die Materie, also das was wir Realität nennen?
Jeder von uns kennt die Situation: Man muss an eine bestimmte Person denken und schon ruft diese an, schreibt einen Brief oder man trifft sie “zufällig”. Dieses “Denken an jemanden” kann man als telepathische Information verstehen. Und so verhält es sich auch zum Beispiel mit unseren Haustieren, welche auf unsere Rückkehr warten. Diese wissen wann wir uns auf den Weg machen und gehen dann z.B. Richtung Tür. Dies wurde in mehreren Versuchsaufstellungen nachgewiesen.
Ich denke wir sollten wieder mehr Mut in unsere eigenen Fähigkeiten haben. Unsere Tiere würden das sehr begrüßen!
Gerne spreche ich mit Deinem tierischen Freund - solange bis Du selbst Deine Fähigkeit wieder erlangt hast.